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Sozial-Karriere Magazin ADS und ADHS

ADS und ADHS: Symptome, Diagnose und Behandlung

Paulina Michal
von Paulina Michal (Autorin) Veröffentlicht am 23.04.2026
ADS Sozial Karriere

Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind ADS und ADHS?
  2. Symptome
  3. Diagnose
  4. Verlauf
  5. Behandlung
  6. Passende Jobs

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS oder auch ADS, gehört zu den häufigsten neurobiologischen Entwicklungsstörungen. In Deutschland betrifft sie schätzungsweise etwa fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen. Der Oberbegriff ADHS beschreibt dabei auch Störungsbilder, bei denen statt der Hyperaktivität eher die Aufmerksamkeitsstörung im Vordergrund steht. Im klinischen Alltag wird diese oft als Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) bezeichnet, um die Unterscheidung in der Symptomatik klarzumachen. Da diese hier weniger auffällig ist, ergeben sich für die Betroffenen oftmals Schwierigkeiten im Alltag, da sie unerkannt keine Unterstützung für den Umgang mit ihrer Störung erhalten. Mehr zu Symptomen, Diagnose und Verlauf gibt es in diesem Artikel.

Kurzüberblick

  • Symptome: ADS zeigt vor allem Unaufmerksamkeit, Vergesslichkeit und Desorganisation; ADHS zusätzlich Hyperaktivität und Impulsivität.
  • Diagnose: Erfolgt nach DSM-5 und ICD-11; Symptome müssen seit der Kindheit bestehen und mehrere Lebensbereiche betreffen.
  • Verlauf: Beginnt meist im Kindesalter und kann bis ins Erwachsenenalter anhalten; Symptomschwerpunkte verändern sich.
  • Ursachen: Multifaktoriell mit genetischen, neurobiologischen und umweltbedingten Einflüssen.
  • Behandlung: Individuelle Therapie mit Psychoedukation, Psychotherapie und gegebenenfalls medikamentöser Unterstützung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind ADS und ADHS?
  2. Symptome
  3. Diagnose
  4. Verlauf
  5. Behandlung
  6. Passende Jobs

Was sind ADS und ADHS?

ADS zählt, ebenso wie ADHS, zu den Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen. Beide Begriffe beschreiben Varianten desselben Störungsbildes, unterscheiden sich jedoch in ihrer Ausprägung. Während ADHS zusätzlich durch ausgeprägte Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet ist, steht bei ADS vor allem die anhaltende und situationsübergreifende Unaufmerksamkeit im Vordergrund.

Im Unterschied zur ADHS fehlt bei der klassischen ADS die deutlich sichtbare motorische Unruhe. Dadurch bleibt ADS häufig länger unentdeckt, da äußere Störimpulse geringer ausfallen. Dennoch gehört ADS fachlich zum gleichen diagnostischen Spektrum wie ADHS und stellt keinen eigenständigen, davon losgelösten Krankheitsbegriff dar.

Hyperaktivität und Impulsivität können bei ADS in abgeschwächter Form auftreten, spielen jedoch im Vergleich zu anderen ADHS-Subtypen eine untergeordnete Rolle. Während bei ADHS häufig impulsives Verhalten und starke Bewegungsdrang im Mittelpunkt stehen, zeigt sich ADS primär durch innere Unruhe und Konzentrationsprobleme. Diese unterschiedliche Schwerpunktsetzung führt dazu, dass ADS im sozialen oder schulischen Umfeld weniger auffällt als die hyperaktive Form der ADHS.

Wichtig ist, dass weder ADS noch ADHS auf mangelnde Disziplin oder Erziehungsfehler zurückzuführen sind. Beide gelten als neurobiologisch bedingte Entwicklungsstörungen. Die Unterschiede betreffen daher nicht die Ursache als solche, sondern die Ausprägung der Kernsymptome innerhalb desselben Störungsspektrums.

Fachlich betrachtet wird ADS heute häufig als vorwiegend unaufmerksamer Subtyp der ADHS eingeordnet. Die internationale Klassifikation psychischer Störungen fasst beide Erscheinungsformen unter einem gemeinsamen diagnostischen Rahmen zusammen. Die begriffliche Unterscheidung dient daher vor allem der Beschreibung unterschiedlicher Symptomschwerpunkte.

Unterschied ADS und ADHS

ADS und ADHS gehören zum selben Störungsspektrum, unterscheiden sich jedoch in ihrer Symptomschwerpunktsetzung. Die folgende Tabelle zeigt die zentralen Unterschiede im direkten Vergleich.

Merkmal ADS (vorwiegend unaufmerksamer Typ) ADHS (kombinierter / hyperaktiver Typ)
Kernsymptom Ausgeprägte Unaufmerksamkeit Unaufmerksamkeit plus Hyperaktivität und Impulsivität
Auftreten im Alltag Wirkt ruhig, verträumt, zurückgezogen Wirkt unruhig, impulsiv, motorisch aktiv
Hyperaktivität Kaum sichtbar, eher innere Unruhe Deutlich sichtbare motorische Unruhe
Impulsivität Gering bis moderat ausgeprägt Häufig und deutlich ausgeprägt
Wahrnehmung durch Umfeld Wird oft spät erkannt Fällt meist früh durch auffälliges Verhalten auf
Schul- / Arbeitsverhalten Flüchtigkeitsfehler, Desorganisation, langsames Arbeitstempo Störungen im Unterricht, schnelles Wechseln von Aufgaben
Emotionale Regulation Stimmungsschwankungen, Selbstzweifel Emotionale Ausbrüche, geringe Frustrationstoleranz
Diagnostische Einordnung Subtyp innerhalb des ADHS-Spektrums Oberbegriff mit mehreren Subtypen

Ursachen

Die Ursachen von ADS und ADHS lassen sich nicht auf einen einzelnen Faktor zurückführen. Beide Formen entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel genetischer, neurobiologischer und umweltbezogener Einflüsse. Unterschiede zwischen ADS und ADHS betreffen dabei eher die Symptomprägung als die grundlegenden Entstehungsmechanismen.

Genetische Faktoren spielen eine zentrale Rolle. Studien zeigen eine familiäre Häufung sowohl bei ADS als auch bei ADHS. Besonders Zwillingsstudien belegen einen hohen erblichen Einfluss. Einzelne Gene wurden untersucht, jedoch geht man davon aus, dass vor allem das Zusammenwirken mehrerer genetischer Varianten die Entwicklung beeinflusst.

Auch neurobiologische Besonderheiten gelten bei beiden Formen als bedeutsam. Veränderungen im Frontallappen, der unter anderem für Impulskontrolle und Aufmerksamkeit zuständig ist, stehen im Zusammenhang mit der Störung. Zusätzlich zeigen Untersuchungen Auffälligkeiten in den Basalganglien und im Kleinhirn. Diese Veränderungen betreffen sowohl ADS als auch ADHS, unabhängig von der jeweiligen Symptomschwerpunktsetzung.

Umweltfaktoren können die Entwicklung ebenfalls begünstigen. Komplikationen während Schwangerschaft oder Geburt gelten als mögliche Risikofaktoren. Frühkindliche psychosoziale Belastungen, etwa anhaltender familiärer Stress, können das Auftreten zusätzlich beeinflussen. Diese Faktoren wirken jedoch nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit genetischen Voraussetzungen.

Zudem wird ein veränderter Stoffwechsel bestimmter Neurotransmitter diskutiert. Besonders Dopamin und Noradrenalin stehen im Fokus der Forschung. In einigen Hirnarealen zeigen sich Über- oder Unterangebote dieser Botenstoffe. Dieser Mechanismus betrifft sowohl ADS als auch ADHS, wobei die genaue Differenzierung zwischen den Subtypen wissenschaftlich weiterhin untersucht wird.

ADS und ADHS – Symptome

Die Symptomatik von ADS zeigt sich vor allem in einer ausgeprägten Unaufmerksamkeit. Im Gegensatz zur ADHS steht dabei keine auffällige motorische Hyperaktivität im Vordergrund. Dadurch wirkt das Erscheinungsbild häufig ruhiger, obwohl die innere Belastung vergleichbar sein kann.

Charakteristisch sind Zerstreutheit, Vergesslichkeit und Schwierigkeiten bei der Strukturierung von Aufgaben. Betroffene verlieren Gegenstände, lassen Tätigkeiten unvollendet oder machen Flüchtigkeitsfehler. Während Menschen mit ADHS oft durch impulsives oder störendes Verhalten auffallen, geraten Personen mit ADS eher durch Tagträumerei oder langsames Arbeitstempo ins Hintertreffen.

Impulsivität kann auch bei ADS auftreten, jedoch meist weniger ausgeprägt. Einzelne Unterbrechungen im Gespräch oder vorschnelle Antworten sind möglich. Bei ADHS zeigt sich dieses Verhalten deutlich häufiger und intensiver. Der Unterschied liegt somit im Schweregrad, nicht im völligen Fehlen einzelner Merkmale.

Auch emotionale Besonderheiten spielen eine Rolle. Menschen mit ADS berichten häufig über Stimmungsschwankungen, innere Unsicherheit oder ein vermindertes Selbstwertgefühl. Bei ADHS treten emotionale Reaktionen dagegen häufiger impulsiv und unmittelbar nach außen gerichtet auf.

Eine Form der Hyperaktivität kann sich bei ADS als innere Unruhe äußern. Sichtbarer Bewegungsdrang steht jedoch nicht im Vordergrund. Während ADHS oft mit motorischer Rastlosigkeit verbunden ist, bleibt die Aktivierung bei ADS eher nach innen gerichtet.

ADS Symptome

ADS und ADHS – Diagnose

Die Diagnosestellung von ADS erfordert einen umfangreichen klinischen Eindruck sowie eine testpsychologische Diagnostik. Gleiches gilt für ADHS, da beide Erscheinungsformen demselben Störungsspektrum zugeordnet werden. Grundlage für die Diagnosestellung sind die Klassifikationssysteme DSM-5 und ICD-11.

Nach den Kriterien des DSM-5 müssen die Symptome bereits vor dem zwölften Lebensjahr aufgetreten sein. Außerdem müssen sie über mindestens sechs Monate bestehen und in mehreren Lebensbereichen, etwa Familie, Schule oder Beruf, zu Beeinträchtigungen führen.

Dem ICD-11 folgend sollte der Beginn der Erkrankung in der frühen bis mittleren Kindheit liegen, was sich in etwa mit der Altersgrenze des DSM-5 deckt. Darüber hinaus müssen für eine Diagnose zwei oder mehr Lebensbereiche durch die Störung betroffen sein.

Diagnostische Verfahren umfassen Interviews, Fragebögen sowie neuropsychologische Tests. Bei Kindern wird die Einschätzung durch Eltern und Lehrkräfte einbezogen. Bei Erwachsenen kommen häufig retrospektive Verfahren wie die Wender-Utah-Rating-Scale zum Einsatz.

Auch eine Untersuchung auf Begleiterkrankungen oder alternative Ursachen wie Depressionen, Angststörungen oder Schilddrüsenfunktionsstörungen ist notwendig, um Fehldiagnosen zu vermeiden. Differenzialdiagnostisch ist es wichtig, die Störung von anderen psychischen Störungsbildern abgrenzen zu können und gegebenenfalls Komorbiditäten (gleichzeitig auftretende Störungen) zu erkennen.

ADS und ADHS – Verlauf

ADS beginnt meist im Kindesalter. Anders als früher angenommen, verliert die Störung im Erwachsenenalter nicht automatisch an Bedeutung. Das betrifft sowohl ADS als auch ADHS. Die Diagnose ist daher nicht auf das Kindesalter beschränkt. Mit zunehmendem Alter verändert sich jedoch die Symptomschwerpunktsetzung.

Bei Kindern mit ADS zeigen sich häufig Tagträumerei, scheinbare Abwesenheit und geringe Ausdauer. Kinder mit ADHS fallen dagegen stärker durch motorische Unruhe und impulsives Verhalten auf. Im Erwachsenenalter rückt bei beiden Formen die Unaufmerksamkeit stärker in den Vordergrund. Während bei ADHS die äußere Hyperaktivität oft abnimmt, bleibt bei ADS vor allem die Desorganisation bestehen.

Erwachsene mit ADS berichten häufig über Probleme im Zeitmanagement und eine ausgeprägte Ablenkbarkeit. Bei ADHS kann zusätzlich eine anhaltende innere Unruhe bestehen. Beide Gruppen erleben Schwierigkeiten, berufliche oder private Ziele strukturiert zu verfolgen. Der Unterschied liegt vor allem in der sichtbaren Aktivierung, nicht in der grundsätzlichen Belastung.

Der Verlauf ist insgesamt individuell und wird stark durch Lebensumstände beeinflusst. Frühzeitige Unterstützung kann die Entwicklung positiv beeinflussen. Sowohl bei ADS als auch bei ADHS verbessert eine angepasste Therapie langfristig den Umgang mit den Kernsymptomen.

Folge- und Begleiterkrankungen

ADS tritt häufig gemeinsam mit weiteren psychischen oder neurologischen Störungen auf. Dazu zählen Depressionen, Angststörungen, Lernstörungen wie Lese-Rechtschreib-Störungen sowie emotionale Dysregulation. Auch bei ADHS finden sich diese Komorbiditäten, wobei impulsive Verhaltensmuster dort teilweise zusätzliche Risiken begünstigen.

Der Leidensdruck entsteht nicht allein durch Unaufmerksamkeit, sondern auch durch wiederholte Misserfolge im Alltag. Menschen mit ADS erleben häufig eine dauerhafte Selbstunsicherheit. Bei ADHS kommen soziale Konflikte durch impulsives Verhalten hinzu. Beide Varianten erhöhen das Risiko für Suchterkrankungen oder Anpassungsstörungen.

Zudem zeigen Studien ein erhöhtes Unfallrisiko. Bei Kindern mit ADHS hängt dies oft mit impulsivem Verhalten zusammen. Bei ADS können Unfälle eher durch Unaufmerksamkeit entstehen. Auch im Erwachsenenalter sind Betroffene beider Formen häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt.

Eine umfassende Behandlung sollte daher stets Begleiterkrankungen berücksichtigen. Dies gilt für ADS wie für ADHS, da Komorbiditäten den Verlauf maßgeblich beeinflussen können.

ADS und ADHS – Behandlung

Zu Beginn steht eine strukturierte Aufklärung über das Störungsbild und seine Alltagsfolgen. Die Therapie erfolgt individuell und kombiniert psychotherapeutische, pädagogische oder medikamentöse Bausteine. Unterschiede zeigen sich vor allem in der Schwerpunktsetzung.

Bei ADS liegt der Fokus häufig auf Konzentrationsförderung, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Bei ADHS kommen Strategien zur Impulskontrolle und Regulation motorischer Unruhe stärker hinzu. Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen werden in beiden Fällen berücksichtigt.

Elterntrainings unterstützen Familien im Umgang mit betroffenen Kindern. Ergänzend können Coaching oder Neurofeedback eingesetzt werden. Während bei ADHS oft Verhaltenssteuerung im Vordergrund steht, zielt die Unterstützung bei ADS primär auf Struktur und Aufmerksamkeitslenkung ab.

Eine medikamentöse Therapie kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Häufig wird Methylphenidat eingesetzt. Es verbessert die Konzentrationsfähigkeit und reguliert Impulsivität, wobei bei ADS vor allem die Stabilisierung der Aufmerksamkeit im Mittelpunkt steht.

Passende Jobs im sozialen Bereich

Passende Jobs im Sozialwesen findet man bei Sozial-Karriere. Hier gibt es Jobs als Sozialarbeiter, Schulbegleiter-Stellen und Jobs als Sozialpädagoge.

Häufige Fragen

  1. Wie äußert sich ADS?
  2. ADS zeigt sich vor allem durch anhaltende Unaufmerksamkeit, Vergesslichkeit und innere Unruhe. Betroffene wirken häufig verträumt und organisatorisch überfordert, ohne stark hyperaktiv zu sein.

  3. Was fällt Menschen mit ADS schwer?
  4. Schwer fallen vor allem Zeitmanagement, Strukturierung von Aufgaben und langfristige Konzentration. Auch das planvolle Vorgehen im Alltag oder Beruf stellt häufig eine Herausforderung dar.

  5. Was ist der Unterschied zwischen ADS und ADHS?
  6. ADS beschreibt vorwiegend Unaufmerksamkeit ohne ausgeprägte motorische Unruhe. ADHS umfasst zusätzlich deutliche Hyperaktivität und Impulsivität.

  7. Was können Menschen mit ADS und ADHS gut?
  8. Viele Betroffene zeigen hohe Kreativität, Empathie und ausgeprägtes Interesse an Spezialthemen. Bei intrinsischer Motivation können sie sich intensiv und ausdauernd fokussieren.

Autor
Paulina Michal

Paulina Michal

Autorin

Paulina Michal studiert Medizin im klinischen Abschnitt an der Universität Rostock und hat zusätzlich einen Master of Science in Psychologie erworben. Durch diese Verbindung von medizinischem und psychologischem Fachwissen bringt sie wertvolle Perspektiven für Themen mit sozialem Bezug mit. Ihre Erfahrung im Content-Netzwerk Funk unterstreicht ihren Fokus auf verständliche Wissensvermittlung.

Quellen
  1. ICD-11 in Deutsch – Entwurfsfassung, https://www.bfarm.de/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
  2. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), https://www.thieme-connect.de/... (Abrufdatum 07.08.2025)
  3.  Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, https://next.amboss.com/... (Abrufdatum 16.05.2025)
  4. ADHS – Symptome, Diagnose, Behandlung, https://shop.bioeg.de/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
  5. Häufigkeit, https://adhs-deutschland.de/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
  6. Substance Abuse and Mental Health Services Administration. DSM-5 Changes: Implications for Child Serious Emotional Disturbance. Rockville (MD): Substance Abuse and Mental Health Services Administration (US). (2016). Table 7, DSM-IV to DSM-5 Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder Comparison. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
  7. Klassifikation von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen in der ICD-11. (2022). In M. Döpfner & T. Banaschewski, Zeitschrift Für Kinder- Und Jugendpsychiatrie Und Psychotherapie, 50(1), S. 51–53. https://doi.org/10.1024/1422-4917/a000854
  8. Ursachen von ADHS, https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
  9. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), https://www.bundesgesundheitsministerium.de/... (Abrufdatum: 07.08.2025)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel ist nur zur Information bestimmt. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbst Behandlungen durchzuführen, anzufangen oder abzusetzen sowie Diagnosen zu stellen. Die Informationen können keine qualifizierte fachliche Ausbildung oder einen Arztbesuch ersetzen. Individuelle Inhalte und Informationen können leider nicht zur Verfügung gestellt und spezifische Fragestellungen nicht geklärt werden.
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel

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