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Der Quereinstieg im öffentlichen Dienst gewinnt an Bedeutung, weil Verwaltungen ihren Personalbedarf zunehmend nicht mehr aus klassischen Laufbahnen decken können. In Kommunalverwaltungen bleiben rund 15 Prozent der Stellen unbesetzt, während gleichzeitig ein erheblicher Teil der Beschäftigten in den Ruhestand geht. Dadurch öffnet sich der öffentliche Dienst gezielt für Fachkräfte aus anderen Bereichen – insbesondere aus dem Sozialwesen. Für Sozialarbeiter, Erzieher und Sozialpädagogen entsteht so eine Wechseloption in stabile, staatlich organisierte Beschäftigungsstrukturen.
Das Wichtigste in Kürze
Der Quereinstieg im öffentlichen Dienst gewinnt angesichts eines strukturellen Fachkräftemangels deutlich an Bedeutung; insbesondere Kommunen öffnen ihre Rekrutierung gezielt für externe Fachkräfte. Sozialarbeiter und Sozialpädagogen finden dabei anschlussfähige Tätigkeitsfelder, etwa in Jugendämtern, Jobcentern oder Gesundheitsdiensten.
Der Einstieg erfolgt in der Regel über ein tarifliches Angestelltenverhältnis nach TVöD (mit Eingruppierung beispielsweise in die SuE-Tabelle), wobei die konkrete Tätigkeit die Eingruppierung bestimmt. Die Vergütung ist transparent geregelt und entwickelt sich planbar über Stufenaufstiege. Ergänzende Qualifizierungsmaßnahmen und interne Weiterbildungen unterstützen den Übergang in verwaltungsnahe Aufgabenbereiche.
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Warum der öffentliche Dienst für Sozialfachkräfte attraktiv ist
Der öffentliche Dienst bietet Sozialfachkräften vor allem strukturelle Stabilität. Im Vergleich zu Teilen der freien Trägerlandschaft, in denen auch befristete oder finanzierungsabhängige Stellen vorkommen können, dominieren hier unbefristete Beschäftigungsverhältnisse und langfristige Planungssicherheit. Angesichts des Fachkräftemangels fungiert diese Verlässlichkeit als zentraler Wechselanreiz.
Die Vergütung erfolgt tarifgebunden und transparent. Entgeltgruppen, Stufenaufstiege und Entwicklungsmöglichkeiten sind im TVöD klar geregelt; individuelle Verhandlungen spielen eine untergeordnete Rolle. Ergänzend sichern planbare Arbeitszeiten sowie etablierte Teilzeit- und Familienmodelle eine hohe Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Inhaltlich bleibt die Tätigkeit weitgehend anschlussfähig. Sozialarbeiter und Sozialpädagogen übernehmen weiterhin beratende und koordinierende Aufgaben, jedoch im institutionellen Rahmen staatlicher und kommunaler Strukturen. Der Wechsel betrifft damit primär den organisatorischen Kontext, nicht den fachlichen Kern der Arbeit.
Welche Stellen im öffentlichen Dienst kommen für Sozialfachkräfte infrage?
Der öffentliche Dienst eröffnet Sozialfachkräften ein breites Spektrum an Einsatzfeldern, die fachlich eng an bestehende Tätigkeitsprofile anschließen, zugleich jedoch in stärker formalisierten Verwaltungsstrukturen verankert sind. Eine zentrale Rolle spielen dabei Jugendämter, insbesondere der Allgemeine Soziale Dienst (ASD). Hier übernehmen Sozialarbeiter Beratungs-, Unterstützungs- und Schutzaufgaben für Kinder, Jugendliche und Familien und bewegen sich damit weiterhin im Kernbereich sozialpädagogischer Praxis – ergänzt um verwaltungsrechtliche Anforderungen und Entscheidungsprozesse.
Auch im Gesundheitsbereich bestehen relevante Einsatzmöglichkeiten. Sozialpsychiatrische Dienste, häufig angesiedelt bei Gesundheitsämtern, beschäftigen Sozialfachkräfte in der Beratung, Krisenintervention und Koordination von Hilfen für psychisch belastete Menschen. Die Tätigkeit liegt erfordert entsprechende fachliche psychologische bzw. psychotherapeutische Erfahrung.
Darüber hinaus integrieren Jobcenter und Arbeitsagenturen sozialpädagogische Kompetenzen in ihre Beratungs- und Integrationsarbeit. Sozialfachkräfte begleiten Leistungsberechtigte bei der Arbeitsmarktintegration und übernehmen koordinierende Aufgaben im Rahmen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Die administrative Steuerung steht dabei im Vordergrund.
Weitere Einsatzfelder ergeben sich in Betreuungsbehörden sowie in der kommunalen Pflegeberatung. In Betreuungsbehörden prüfen Fachkräfte Unterstützungsbedarfe, beraten Betroffene und arbeiten eng mit Gerichten zusammen. In Pflegestützpunkten steht die Information, Beratung und Vernetzung von Hilfsangeboten für pflegebedürftige Menschen im Vordergrund.
Quereinstieg im öffentlichen Dienst – Voraussetzungen
Der Quereinstieg von sozialen Berufen in den öffentlichen Dienst erfolgt in der Regel über ein Angestelltenverhältnis, meist auf Basis des TVöD oder vergleichbarer Tarifwerke. Eine Verbeamtung bleibt für Quereinsteiger die Ausnahme und setzt spezifische laufbahnrechtliche Voraussetzungen voraus, die häufig nicht erfüllt werden.
Zentrale Voraussetzung bildet ein einschlägiger Studienabschluss. Für viele Positionen im Sozialbereich genügt ein Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit oder Sozialpädagogik, sofern die fachlichen Anforderungen der Stelle erfüllt werden. Ergänzend gewinnt praktische Berufserfahrung an Bedeutung, insbesondere wenn sie Bezüge zu den angestrebten Aufgabenfeldern im öffentlichen Dienst aufweist. Arbeitgeber prüfen dabei die Übertragbarkeit vorhandener Kompetenzen auf verwaltungsnahe Tätigkeiten. Formale Anforderungen bleiben dennoch verbindlich. Dazu zählen unter Anderem ein einwandfreies Führungszeugnis sowie etwaige zusätzliche Nachweise oder Qualifikationen.
Quereinstieg ohne Ausbildung
Ein Quereinstieg in den öffentlichen Dienst ohne Ausbildung ist sehr unwahrscheinlich. Doch im sozialen Bereich steigt die Nachfrage stetig. Folgende soziale Berufe für Quereinsteiger ohne Ausbildung stehen Personen zur Verfügung:
Es gibt demnach zahlreiche weitere Möglichkeiten außerhalb des öffentlichen Dienstes.
Schritt-für-Schritt: So läuft der Wechsel ab
Am Anfang steht die gezielte Stellensuche. Hier bei Sozia-Karriere findest Du zahlreiche Stellen von Bund, Ländern und Kommunen. Die Stellenprofile enthalten konkrete Angaben zu Aufgaben, Qualifikationsanforderungen und vorgesehener Eingruppierung.
Im nächsten Schritt erfolgt die Anpassung der Bewerbungsunterlagen. Der öffentliche Dienst legt besonderen Wert auf die nachvollziehbare Darstellung von Qualifikationen und Berufserfahrung. Entscheidend ist dabei der Kompetenztransfer: Erfahrungen aus der Arbeit bei freien Trägern müssen auf die ausgeschriebene Tätigkeit bezogen werden, insbesondere im Hinblick auf dokumentationspflichtige, rechtlich gerahmte oder koordinierende Aufgaben.
Die Vorstellungsgespräche folgen häufig strukturierten Leitfäden und zielen darauf ab, Fachkompetenz, Problemlösefähigkeit und Kenntnis administrativer Abläufe zu prüfen. Nach erfolgreicher Auswahl beginnt die Einarbeitungsphase. Der öffentliche Dienst ergänzt den Einstieg oft durch interne Qualifizierungsmaßnahmen, um fehlende verwaltungsspezifische Kenntnisse auszugleichen. Die Probezeit dient dabei nicht nur der Leistungsbewertung, sondern auch der Integration in die organisatorischen Abläufe und rechtlichen Rahmenbedingungen der jeweiligen Behörde.
Alle wichtigen Punkte zu Voraussetzungen, den Quereinstiegsmöglichkeiten sowie Chancen und Risiken findest du überblickartig auch in folgendem Video:
Gehalt nach Quereinstieg im öffentlichen Dienst
Für Sozialfachkräfte ist beim Blick auf’s Gehalt vor allem der TVöD SuE (Sozial- und Erziehungsdienst) relevant, der typische Tätigkeiten von Sozialarbeitern und Sozialpädagogen abbildet. Die konkrete Eingruppierung richtet sich nach der ausgeübten Tätigkeit und der vorhandenen Qualifikation; sie bestimmt die spätere Vergütung und Entwicklungsperspektive. Höhere Abschlüsse oder spezialisierte Kenntnisse können sich direkt auf die Zuordnung zu einer Entgeltgruppe auswirken.
Die folgende Tabelle zeigt alle Entgelte im TVöD SuE. Sozialfachkräfte im öffentlichen Dienst werden dabei meist in die Entgeltgruppen 11b, 12 oder 13 eingruppiert.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
| S 18 | 4.720,52 € | 4.840,79 € | 5.436,63 € | 5.883,46 € | 6.553,73 € | 6.963,31 € |
| S 17 | 4.352,39 € | 4.654,62 € | 5.138,69 € | 5.436,63 € | 6.032,40 € | 6.382,42 € |
| S 16 | 4.253,29 € | 4.557,82 € | 4.885,49 € | 5.287,64 € | 5.734,48 € | 6.002,61 € |
| S 15 | 4.112,68 € | 4.393,93 € | 4.691,87 € | 5.034,44 € | 5.585,57 € | 5.823,86 € |
| S 14 | 4.073,39 € | 4.351,17 € | 4.682,24 € | 5.019,00 € | 5.391,41 € | 5.652,06 € |
| S 13 | 3.978,03 € | 4.248,70 € | 4.617,39 € | 4.915,26 € | 5.287,64 € | 5.473,83 € |
| S 12 | 3.967,57 € | 4.237,49 € | 4.590,75 € | 4.903,53 € | 5.290,81 € | 5.454,65 € |
| S 11b | 3.915,12 € | 4.181,19 € | 4.368,13 € | 4.844,78 € | 5.217,14 € | 5.440,57 € |
| S 11a | 3.846,35 € | 4.106,12 € | 4.291,48 € | 4.766,33 € | 5.138,69 € | 5.362,12 € |
| S 9 | 3.648,68 € | 3.887,42 € | 4.166,69 € | 4.580,02 € | 4.970,99 € | 5.272,60 € |
| S 8b | 3.578,87 € | 3.812,64 € | 4.091,94 € | 4.503,48 € | 4.892,59 € | 5.190,90 € |
| S 8a | 3.509,44 € | 3.738,13 € | 3.976,82 € | 4.207,08 € | 4.432,16 € | 4.668,84 € |
| S 7 | 3.426,93 € | 3.649,60 € | 3.871,14 € | 4.098,95 € | 4.270,11 € | 4.528,02 € |
| S 4 | 3.291,46 € | 3.504,21 € | 3.698,06 € | 3.829,61 € | 3.956,37 € | 4.156,33 € |
| S 3 | 3.119,87 € | 3.320,05 € | 3.506,28 € | 3.677,28 € | 3.755,52 € | 3.848,98 € |
| S 2 | 2.908,36 € | 3.030,97 € | 3.121,67 € | 3.220,16 € | 3.330,92 € | 3.441,69 € |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
In stärker verwaltungsnahen Tätigkeiten erfolgt die Eingruppierung dagegen häufig im allgemeinen TVöD (wie E 9b), der ein vergleichbares, aber anders strukturiertes Gehaltsniveau aufweist. Einzelheiten zum TVöD VKA sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Entscheidend bleibt in beiden Systemen: Die konkrete Tätigkeit bestimmt die Entgeltgruppe, die Berufserfahrung die Stufe.
| Entgeltgruppe | Grundentgelt | Entwicklungsstufen | ||||
| Stufe 1 (1. Jahr) | Stufe 2 (2. Jahr) | Stufe 3 (4. Jahr) | Stufe 4 (7. Jahr) | Stufe 5 (11. Jahr) | Stufe 6 (16. Jahr) | |
| 15 | 5.827,86 € | 6.208,96 € | 6.634,05 € | 7.214,39 € | 7.811,37 € | 8.204,11 € |
| 14 | 5.298,27 € | 5.643,35 € | 6.094,01 € | 6.594,12 € | 7.151,57 € | 7.551,78 € |
| 13 | 4.901,11 € | 5.279,32 € | 5.709,87 € | 6.177,31 € | 6.727,38 € | 7.025,87 € |
| 12 | 4.415,70 € | 4.850,91 € | 5.359,50 € | 5.923,82 € | 6.586,00 € | 6.900,18 € |
| 11 | 4.269,64 € | 4.669,92 € | 5.046,03 € | 5.454,10 € | 6.012,56 € | 6.326,77 € |
| 10 | 4.124,53 € | 4.438,16 € | 4.794,69 € | 5.181,37 € | 5.611,95 € | 5.753,35 € |
| 9c | 4.010,72 € | 4.290,50 € | 4.594,76 € | 4.922,61 € | 5.275,05 € | 5.527,70 € |
| 9b | 3.779,84 € | 4.039,01 € | 4.203,56 € | 4.690,55 € | 4.979,11 € | 5.313,37 € |
| 9a | 3.658,61 € | 3.877,94 € | 4.097,67 € | 4.586,77 € | 4.697,43 € | 4.979,97 € |
| 8 | 3.486,40 € | 3.697,29 € | 3.843,36 € | 3.992,40 € | 4.153,50 € | 4.230,97 € |
| 7 | 3.294,98 € | 3.537,94 € | 3.682,69 € | 3.828,76 € | 3.969,05 € | 4.045,24 € |
| 6 | 3.240,30 € | 3.440,25 € | 3.580,46 € | 3.719,22 € | 3.855,50 € | 3.926,20 € |
| 5 | 3.124,08 € | 3.318,04 € | 3.449,05 € | 3.587,78 € | 3.716,70 € | 3.783,33 € |
| 4 | 2.994,17 € | 3.190,45 € | 3.355,14 € | 3.457,66 € | 3.560,17 € | 3.620,20 € |
| 3 | 2.953,13 € | 3.164,20 € | 3.215,57 € | 3.332,99 € | 3.421,10 € | 3.501,81 € |
| 2 | 2.767,54 € | 2.2975,32 € | 3.027,12 € | 3.101,04 € | 3.263,52 € | 3.433,49 € |
| 1 | 2.534,55 € | 2.568,83 € | 2.611,69 € | 2.651,64 € | 2.754,50 € | |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Förderung und Weiterbildung
Der Quereinstieg in den öffentlichen Dienst wird häufig durch geförderte Weiterbildungen begleitet. Über die Bundesagentur für Arbeit können Qualifizierungsmaßnahmen, etwa durch Bildungsgutscheine, finanziell unterstützt werden. Das erleichtert insbesondere den Übergang in neue Aufgabenbereiche.
Parallel dazu bieten Behörden interne Qualifizierungsprogramme an. Diese vermitteln verwaltungsspezifische Kenntnisse und bereiten gezielt auf rechtliche und organisatorische Anforderungen vor. Die Einarbeitung erfolgt damit strukturiert und praxisnah. Ergänzend können formale Zusatzqualifikationen wie der Verwaltungslehrgang I relevant werden. Sie verbessern langfristig die Einsatzmöglichkeiten.
Passende Jobs im Sozialwesen
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Häufige Fragen
- Kann ich als Sozialarbeiter verbeamtet werden?
- Ist ein Quereinstieg ins Jugendamt ohne Verwaltungserfahrung möglich?
- Wie unterscheidet sich der TVöD vom TVöD-SuE?
- Welche Bundesländer stellen besonders viele Quereinsteiger ein?
Eine Verbeamtung ist grundsätzlich möglich, bleibt für Sozialarbeiter im Quereinstieg jedoch die Ausnahme. Sie setzt die Erfüllung laufbahnrechtlicher Voraussetzungen voraus, etwa eine passende Qualifikation und das Einhalten von Altersgrenzen, die je nach Bundesland variieren. In der Praxis erfolgt der Einstieg meist über ein tarifliches Angestelltenverhältnis nach TVöD VKA oder TVöD SuE. Verbeamtungen kommen eher in spezialisierten Bereichen oder bei langfristiger Übernahme in entsprechende Laufbahnen vor.
Ja, ein Einstieg ist in vielen Fällen auch ohne vorherige Verwaltungserfahrung möglich. Entscheidend ist ein einschlägiger Studienabschluss, etwa in Sozialer Arbeit, sowie fachlich passende Berufserfahrung. Verwaltungsspezifische Kenntnisse werden häufig erst im Rahmen der Einarbeitung oder durch interne Qualifizierungsprogramme vermittelt.
Der TVöD ist der allgemeine Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst und umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen. Der TVöD-SuE bildet dagegen speziell den Sozial- und Erziehungsdienst ab und enthält eigene Entgeltgruppen sowie Zulagen für pädagogische und soziale Tätigkeiten. Die Eingruppierung im TVöD-SuE orientiert sich stärker an fachlichen Anforderungen sozialer Berufe.
Die Nachfrage nach Quereinsteigern besteht bundesweit und ergibt sich vor allem aus strukturellem Personalmangel in Verwaltungen und sozialen Diensten. Allerdings gibt es keine spezifischen Bundesländer mit überdurchschnittlicher Quereinsteigerquote. Ausschlaggebend für eine Einstellung von Quereinsteigern ist weniger der Standort als der konkrete Bedarf der jeweiligen Behörde.
- Öffentlicher Dienst, “Übersicht der verfügbaren Tarifverträge und Besoldungsordnungen”, https://oeffentlicher-dienst.info/... (Abrufdatum: 13.04.2026)
- Bundesverwaltungsamt, “Quereinstieg in den öffentlichen Dienst”, https://www.karriere.bva.bund.de/... (Abrufdatum: 13.04.2026)
- Jobs beim Staat, “Tipps zum Quereinstieg im öffentlichen Dienst”, https://www.jobs-beim-staat.de/... (Abrufdatum: 13.04.2026)
- Kommunalforum, “Quereinstieg im öffentlichen Dienst”, https://www.kommunalforum.de/... (Abrufdatum: 13.04.2026)
- Öffentlicher Dienst News, “Quereinsteiger für den öffentlichen Dienst – Ratgeber mit Beispielen”, https://oeffentlicher-dienst-news.de/... (Abrufdatum: 13.04.2026)








