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Sozial-Karriere Soziale Berufe Inklusionsbeauftragter

Inklusionsbeauftragter: Weiterbildung und Beruf

Inklusionsbeauftragter

Ausbildungstyp

Weiterbildung

Ausbildungsdauer

Wenige Tage

Voraussetzung

Berufung durch Arbeitgeber

27 freie Jobs
als Inklusionsbeauftragte/r

  • Weiterbildung
  • Gehalt
  • Jobs

Ein Inklusionsbeauftragter übernimmt eine zentrale Rolle im Unternehmen, wenn es darum geht, Mitarbeiter/innen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen zu unterstützen. Seine Aufgabengebiete sind vielfältig und abwechslungsreich. Eine klassische Ausbildung gibt es für den Beruf nicht, sondern die Tätigkeit ist über eine Fort- und Weiterbildung zu erzielen. Dabei handelt es sich um einen Sozialberuf, für den es die Erfüllung einiger Voraussetzungen bedarf. Zu wem dieser Beruf passt, wie die Weiterbildung abläuft und was das Berufsbild für die Zukunft bereithält, erfahren Interessierte hier.

Was macht man als Inklusionsbeauftragter?

Ein Inklusionsbeauftragter ist für Arbeitgeber von Schwerstbehinderten tätig, vertritt aber auch Menschen mit Beeinträchtigungen in arbeitsrechtlichen und sozialen Belangen als Arbeitnehmer.

Hier übernimmt er die Verantwortung für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben durch Kontrollen und unterstützt bei der Umsetzung dieser. Dadurch erhält er Einblick in betriebliche Angelegenheiten und diverse Entscheidungsbefugnisse, um für Schwerbehinderte optimale Arbeitsbedingungen entsprechend ihrer Einschränkungen zu schaffen und gegebenenfalls Förderungsmaßnahmen zu verbessern oder einzuleiten.

Seit 2018 ist jedes Unternehmen dazu vom Gesetzgeber verpflichtet, einen Inklusionsbeauftragten im Team zu haben, sobald ein schwerbehinderter Arbeitnehmer beschäftigt ist.

Für wen macht die Weiterbildung Sinn?

Die Weiterbildung zum Inklusionsbeauftragter eignet sich besonders für:

  • Fach‑ und Führungskräfte aus dem Personal‑, Sozial‑ oder Behindertenbereich, die Inklusions‑ und Gleichstellungsprozesse im Unternehmen oder in sozialen Einrichtungen vorantreiben wollen
  • Mitarbeiter aus Betrieben und Organisationen, die gesetzliche Vorgaben zur Inklusion von schwerbehinderten Menschen umsetzen und kontrollieren möchten
  • Sozialarbeiter, Sozialpädagogen oder Fachkräfte mit Erfahrung in der Behindertenhilfe, die Verantwortung für barrierefreie Strukturen übernehmen wollen
  • Personen, die als Rechtevertretung und Ansprechperson für Menschen mit Beeinträchtigungen fungieren und individuelle Förder‑ und Teilhabeprozesse begleiten möchten
  • Mitarbeitende in Betrieben, Behörden oder sozialen Trägern, die inklusive Konzepte entwickeln und begleiten wollen
  • Personen mit hoher Kommunikations‑, Rechts‑ und Organisationskompetenz, die Schnittstellenarbeit mit Führung, Mitarbeitenden und externen Stellen leisten möchten

Wenn es um die Sicherung von Teilhabe, die Vertretung schwerbehinderter Menschen und die Implementierung inklusiver Arbeits‑ und Organisationsstrukturen geht, ist diese Qualifikation entscheidend, um rechtliche Anforderungen – beispielsweise nach dem SGB IX – kompetent umzusetzen und Inklusion systematisch zu fördern. Die Weiterbildung stärkt das Verständnis für komplexe rechtliche, soziale und organisatorische Fragestellungen und qualifiziert zur verantwortungsvollen Unterstützung von Inklusionsprozessen in verschiedenen beruflichen Kontexten.

Wie läuft die Weiterbildung zum Inklusionsbeauftragten ab?

Um als Inklusionsbeauftragter tätig sein zu können, ist keine Aus- oder Weiterbildung von gesetzlicher Seite vorgeschrieben. Es ist ausreichend, wenn ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter dazu ernennt. In der Regel stammen die infrage kommenden Kandidaten aus Führungspositionen oder es sind engagierte, erfahrene Mitarbeiter aus dem Sozialbereich und/oder sind selbst von einer Behinderung betroffen. Letzteres ist eine beliebte Vorgehensweise, um das Gleichberechtigungsgefühl beeinträchtigter Personen zu stärken und das Verständnis maximal zu steigern.

Dennoch empfiehlt es sich, über eine Fort- oder Weiterbildung weitere Qualifikationen zu erreichen, um bestmöglich in dem Beruf mit fundierter Fachkompetenz agieren zu können. Dazu stehen verschiedene Weiterbildungsanbieter zur Auswahl.

Inklusionsbeauftragter Weiterbildung

Voraussetzungen

Anders als bei klassischen Lehr- und akademischen Berufen, sind für die Tätigkeit eines Inklusionsbeauftragten keine schulischen und/oder beruflichen Mindestvoraussetzungen vorgeschrieben. Sinnvoll ist es jedoch, über umfangreiche Berufserfahrungen in einem Sozialberuf oder der Personalleitung zu verfügen, denn manche Weiterbildungsinstitutionen verlangen das.

Dauer und Aufbau

Die Dauer der Weiterbildung variiert je nach Anbieter zwischen sechs und 30 Unterrichtsstunden. Entscheidend ist, ob der Schwerpunkt auf Selbststudium liegt oder die Lehrinhalte intensiver im Unterricht behandelt werden. Dementsprechend reicht die Weiterbildungsdauer durchschnittlich von einem Unterrichtstag bis zu fünf Unterrichtstagen, abhängig von der täglichen Stundenanzahl.

Aufgebaut sind Weiterbildungen als Blockunterricht oder berufsbegleitende Kurse/Seminare. Überwiegend finden sie als Webinar statt und weniger als Präsenzunterricht. Zahlreiche Webinars ermöglichen Teilnehmern, in ihrem eigentlichen Beruf weiterzuarbeiten, weil die Kurszeiten in den Abend oder auf das Wochenende fallen. Bei Präsenzpflicht im Blockunterricht ist oftmals eine Arbeitszeitbefreiung vom Arbeitgeber erforderlich.

Inhalte der Weiterbildung

Der Hauptfokus zur Weiterbildung als Inklusionsbeauftragter liegt auf den Rechtsgrundlagen, hauptsächlich zur Sicherstellung rechtlicher Aspekte nach den Schwerbehindertengesetzen, Aufgabenbereichen, Konsequenzen bei Pflichtverletzungen sowie Vertretungsbefugnisse von Arbeitgebern und schwerbehinderten Arbeitnehmern in einem Betrieb oder einer Dienststelle. Neben Inklusion und Integration umfassen Schwerpunkte unter anderem auch die Rechtsstellung des Inklusionsbeauftragten, wie beispielsweise Ausstattungs- und Schulungsansprüche sowie Zeitbedarf und Arbeitsbefreiung.

Passt die Weiterbildung als Inklusionsbeauftragter zu mir?

Als Inklusionsbeauftragter sind einige persönliche Eigenschaften gefragt, um den Aufgaben dieser Tätigkeit gewachsen zu sein und auf Dauer den beruflichen Ansprüchen als Inklusionsbeauftragter gerecht werden zu können. Deshalb sollten Interessenten folgende Attribute mitbringen:

  • Interesse an Menschenvertretungen
  • Offenheit gegenüber geistiger und/oder körperlich beeinträchtigter Menschen
  • Gute Kommunikationsfähigkeiten
  • Hohes Maß an Empathie und Verständnis, sich in die Lage beeinträchtigter Menschen versetzen zu können
  • Führungs- und Durchsetzungsvermögen
  • Teamfähigkeit
  • Hohe psychische Belastbarkeit
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein

Inklusionsbeauftragte/r Stellenangebote

Inklusionsassistenz mit oder ohne päd. Qualifikation (m/w/d) (Langenfeld)
Langenfeld
Intensivpädagogischer Dienst Bergisch Land GmbH
03.08.2026

Inklusionsassistenz mit oder ohne päd. Qualifikation (m/w/d) (Düsseldorf)
Düsseldorf
Intensivpädagogischer Dienst Bergisch Land GmbH
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Inklusionsassistenz in der Schule und im Kindergarten
Essen
care more plus gGmbH
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Inklusionsassistent*innen I Schulbegleitung (Fachkräfte)
Schulstraße 16, 53757 Sankt Augustin
Der Karren e V
03.08.2026

Ergänzungskräfte bzw. Kinderpfleger*innen als Inklusionsassistenz im Rahmen einer Face-to-Face-Betreuung (m/w/d)
Sandkaulbach 13-15, 52062 Aachen
Stadt Aachen
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Inklusionshilfe (m/w/d)
Mannheim
Duha e V
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Fachkraft für Schul- und Kitabegleitung / Inklusionsassistenz (m/w/d)
Wermelskirchen
Jugendhilfe Hand in Hand GmbH Co KG
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KitabegleiterIn / InklusionshelferIn
Solingen
KinderJugendhilfeForum e V
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Inklusionsassistent (m/w/d) in Teilzeit | FUD
45136 Essen
Franz Sales Wohnen GmbH
03.08.2026

SchulbegleiterIn / InklusionshelferIn
Solingen
KinderJugendhilfeForum e V
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Inklusionsfachkraft (m/w/d)
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Känguru Mobil gGmbH
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Kita am Schlosspark_Wir suchen eine motivierte IntegrationspädagogIn/ Fachkraft für Teilhabe und Inklusion zur Verstärkung unseres Teams
14059 Berlin
Arbeiter Samariter Bund Landesverband Berlin e V
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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Inklusion in einer Kindertagesstätte
Hövelhof
Malteser Hilfsdienst e V
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KiTa Assistenz/ Inklusionsfachkraft (m/w/d)
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Hygge Betreuung Leverkusen M F Betreuung und Pflege GmbH
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Schulbegleitung / Inklusionsassistenz (m/w/d)
Mönchengladbach
Jugendhilfe Hand in Hand GmbH Co KG
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Fachkraft Inklusionsbegleitung für die GGS Hauptstraße in Köln Porz
Düsseldorfer Str. 175, 51063 Köln
Kolping Bildungswerk Köln gGmbH
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Päd. Fachkraft als Teilhabe- / Inklusionsassistenz (m/w/d)
47178 Duisburg
Soziale Dienste Marxloh gGmbH
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Inklusionskraft (m/w/d)
Oberhausen
Kita Zweckverband Essen
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Inklusionsassistenz mit oder ohne päd. Qualifikation (m/w/d) (Wetter)
Wetter (Ruhr)
Intensivpädagogischer Dienst Bergisch Land GmbH
03.08.2026

Mobiler Fachkraft für Inklusionsbegleitung und Beratung (m/w/d) gesucht!
Essen
Villa Luna Kindertagesstätten GmbH
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Zu den freien Inklusionsbeauftragte/r Jobs

Inklusionsbeauftragter – Gehalt in der Weiterbildung

Weil die Weiterbildung kein klassischer Lehrberuf ist und rein auf theoretischer Fachwissensvermittlung basiert, unterliegt sie keiner Gehaltszahlung. Im Gegenteil, denn die Weiterbildung ist kostenpflichtig. Normalerweise entsenden Unternehmen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zur Weiterbildung und übernehmen die Seminar- und Kursgebühren.

Die Weiterbildung läuft üblicherweise parallel zu einem Angestelltenverhältnis, sodass Kursteilnehmer weiterhin ihr reguläres Monatsgehalt beziehen. Vergütete Arbeitszeitfreistellung ist üblich, wenn die Weiterbildung in die Arbeitszeit fällt.

Inklusionsbeauftragter – Gehalt im Berufsleben

Bei dem Beruf als Inklusionsbeauftragter handelt es sich nach dem SGB (Sozialgesetzbuch) um ein Ehrenamt, das keine Gehaltszahlungen vorsieht. Es ist meist eine Zusatzleistung zu einem bestehenden Sozialberuf, für den kein Gehaltsbezug besteht. In der Regel erfolgt durch Arbeitgeber und Auftraggeber aber eine Art Bonuszahlung, die hauptsächlich der Aufwandsentschädigung dient. In vielen Fällen erhalten Inklusionsbeauftragte eine Freistellung während der regulären Arbeitszeit zur Ausführung seiner Aufgaben, ohne Nacharbeitung oder Gehaltsabzug.

Wie sieht das Berufsleben als Inklusionsbeauftragter aus?

Der Berufsalltag als Inklusionsbeauftragter gestaltet sich als sehr abwechslungsreich und bietet Raum für verantwortungsbewusste Entscheidungen. Sie vertreten die Interessen schwerbehinderter Menschen, weisen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf ihre gesetzlichen Pflichten hin und unterstützen sie dabei, praxisnahe und lösungsorientierte Maßnahmen umzusetzen. 

Schulbegleiter

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Wo kann man als Inklusionsbeauftragter arbeiten?

Ein Inklusionsbeauftragter kann überall dort arbeiten, wo es um die Interessenvertretung und Durchsetzung der Rechte von Personen mit geistigen und/oder körperlichen Einschränkungen geht. Mögliche Arbeitgeber sind beispielsweise in folgenden Bereichen zu finden, wobei auch eine ehrenamtliche Selbstständigkeit erfolgen kann:

  • Gesundheits- und Jugendämter
  • Kindergärten, Schulen und Universitäten
  • Sozialeinrichtungen, wie beispielsweise Betreutes Wohnen
  • Betriebe mit beeinträchtigten Mitarbeitern
  • Staatliche Dienststellen mit beeinträchtigten Mitarbeitern
  • In der Sozialpolitik

Arbeitszeiten

Ein Inklusionsbeauftragter arbeitet als dieser während Zeiten, die sich nach dem individuellen Bedarf richten. In der Regel fallen sie auf die gewohnten Arbeitszeiten der Hauptarbeitstätigkeit und während der üblichen Büro- sowie Ladenöffnungszeiten wochentags zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr.

Samstagsarbeit sowie Einsätze in den späteren Abend- oder Nachtstunden sind nicht auszuschließen. Schwerbehinderte sind nach Paragraf 207 SGB IX nicht grundsätzlich von Nachtarbeit befreit, sodass ein Besuch des Inklusionsbeauftragten auch dann erforderlich sein kann.

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Welche Berufsperspektiven hat man als Inklusionsbeauftragter?

Der Schutz und insbesondere der arbeitsrechtliche Schutz körperlich und/oder geistig benachteiligter Personen nimmt in der Politik rasant an Fahrt zu. Stetig wachsen die Auflagen für Unternehmen, aber auch die Förderungs- und Inklusionsmaßnahmen für sie. Dadurch bedarf es zukünftig einer erhöhten Anzahl von entsprechender Fachkompetenz zur Kontrolle und Umsetzung, die ein Inklusionsbeauftragter mitbringt.

Somit sind die Berufs- und Zukunftsperspektiven für diesen Berufsstand als gut zu bezeichnen. Des Weiteren bieten weitere Fort- und Weiterbildungen höhere Qualifikationen für nicht-ehrenamtliche Berufsausführungen mit überwiegend lukrativen Gehältern.

Fort- und Weiterbildung

Weiterbildung heißt, auf der Karriereleiter weiter empor zu steigen. Als Inklusionsbeauftragter bestehen einige Möglichkeiten, sich durch Weiterbildungen zu spezialisieren oder seinen Tätigkeitsbereich zu erweitern. Hier einige Weiterbildungsvorschläge:

  • Inklusions- und Integrationsfachmann
  • Inklusionsmanagement
  • Sozialpädagogik (Fachhochschulreife oder Abitur erforderlich)
  • Spezialist für Barrierefreiheit
  • Inklusionscoach
  • Integrationserzieher
Sozial Karriere Themenbereich Weiterbildung

Weiterbildungen im Sozialwesen

Auch im Sozialwesen ist lebenslanges Lernen wichtig. Von Fortbildungen bis zu Weiterbildungen zum Aufstieg auf der Karriereleiter und für bessere Gehaltsstufen.

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Passende Jobs

Passende Jobs im Sozialwesen findet man bei Soziale Karriere. Hier gibt es Jobs als Inklusionsbeauftragter, Jobs als Integrationserzieher und Jobs in der Jugend- und Heimerziehung.

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Redaktion
Jana Swientek
Jana Swientek
Redakteurin
Zuletzt aktualisiert: 06.02.2026

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Was macht man als Inklusionsbeauftragter?
  2. Weiterbildung
  3. Gehalt in der Weiterbildung
  4. Gehalt im Beruf
  5. Berufsalltag
  6. Berufsperspektiven
  7. Passende Jobs

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